Olympische Ringe am Olympiastadion Berlin

Die olympischen Ringe am Osttor des Berliner Olympiastadions, dem Olympiator, in Charlottenburg.

Olympiastadion Berlin Osttor 2003

Olympiator am Olympiastadion Berlin, 2003

Die Olympischen Ringe entwarf der Franzose Pierre de Coubertin, Erfinder der Olympischen Spiele der Neuzeit, bereits im Jahre 1913, bevor sie ab 1920 (in Antwerpen) zum Symbol der Spiele wurden. Sie bestehen aus fünf verschlungenen Ringen in den Farben Blau, Gelb, Schwarz, Grün und Rot und symbolisieren die fünf Kontinente, wobei die Farben den Nationalflaggen der teilnehmenden Nationen zugeordent werden und nicht den Erdteilen.

Das Berliner Olympiastadion entstand anlässlich der XI. Olympischen Sommerspiele zwischen 1934 und 1936 nach den Plänen des Architekten und Professors Werner March (mit Unterstützung duch seinem Bruder Walter).

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