Der neue Tidingsbringer

Einleuchtend, porträtierend, naheliegend – der inzwischen 14. Tidingsbringer ist fertig.

Offiziell präsentieren ihn der Verlag Redieck & Schade und der herausgebende Leuchtturm-Verein Warnemünde am Donnerstag um 19 Uhr im Hotel Hübner. „In jedem Jahr fragen wir uns aufs Neue, ob wir wieder genügend Themen zusammenbekommen“, sagt Verleger Achim Schade, „doch wir staunen, was dann doch aus der Versenkung geholt wird. Dinge, die wir zwar erhoffen, aber nicht erwarten.“

Auch in dieser Ausgabe geben 27 Autoren und viele Fotografen ein unverwechselbares Bild von Warnemünde. So sind in dieser Ausgabe alte Ortspläne aus den Jahren 1805, 1867 und 1880 zu finden, neben der Geschichte über die Geburtsstunde von Warnemündes eigener Krankenkasse vor 111 Jahren. Die Serie über die Lang-Heinrich’sche Privatschule für Mädchen wird fortgeführt und eine neuzeitliche gestartet. Hier beginnt Martin Schuster mit „Geschichte und Geschichten des Warnemünder Fußballsports.“

„Viele Autoren sind uns erhalten geblieben wie Vera Classon, die auch aus Schweden noch für uns schreibt“, sagt Gerhard Lau, Vorstandsvorsitzender des Fördervereins Leuchtturm Warnemünde: „Aber einige sind neu und vor allem jünger – und das brauchen wir auch.“

Die Herausgeber wollen in diesem Jahr die Autoren stärker in den Mittelpunkt rücken. „Es ist uns ein Anliegen, denn sie liefern die Beiträge immer freiwillig“, so Verleger Dr. Matthias Redieck. Aus diesem Grund wird es nach der Präsentation dann am Wochenende eine Signierstunde geben. Diese findet um 14 Uhr in der Buchhandlung Krakow am Kirchenplatz statt. Eine zweite folgt am 12. Dezember ab 10 Uhr am gleichen Ort.

Irene Burow / NNN

Was meinst du?

Summa summarum * Time limit is exhausted. Please reload the CAPTCHA.