Beach Polo am Strand von Warnemünde

Der Warnemünder Strand wurde im Mai 2013 zur Freiluftarena für argentinische Rassepferde. Zum dritten Mal fand im Ostseebad der Hublot Beach Polo Ostseecup statt.

Vier internationale Teams mit 40 argentinischen Vollblütern starteten von Freitag bis Sonntag auf einem 80 x 25 Meter großen Spielfeld auf Höhe von Leuchtturm und Teepott. Organisiert wurde die Veranstaltung von den Polo-Spielern Thomas Strunk und Alexander Schwarz.

Rassige Polo-Spiele am Sandstrand

In den rassigen und temporeichen Spielen ging es hoch und runter. Die Mannschaften um Hector Alvarez und Thomas Strunck (weiß) sowie Philipp Sommer und Alexander Schwarz (schwarz) schenkten sich nichts und hinterließen bei den meisten Zuschauern einen bleibenden Eindruck. Zudem versprühte die Nähe zu den Reitern und den Sportpferden vor, nach und während der Duelle ein spannendes und offenes Erlebnis für Groß und Klein.

Turniersieger wurde in diesem Jahr das Team Kühne/Warnemünder Hof/Moët Champagner. Zweiter wurde das Team Juwelierhaus Grabbe, gefolgt von Hublot/Ferrari Lumani Krüger und Elotron/EP Meißner.

Junge Sportart Beach Polo

Beach Polo ist noch eine sehr junge Sportart, die erst vor wenigen Jahren aus den Vereinigten Arabischen Emiraten nach Deutschland gekommen ist. Der Strand muss mit Spezialmaschinen für das Turnier geglättet werden. Ein Spiel besteht aus mindestens vier und höchstens acht Spielabschnitten, die Chukker genannt werden. Ein Chukker ist fünf bis fünfeinhalb Minuten lang.

Die Torpfosten, drei Meter hohe Stangen, stehen fünf Meter auseinander. Als Torerfolg wird jeder Ball gerechnet, der zwischen den Pfosten oder den gedachten Verlängerungslinien der Pfosten hindurch geschlagen wird. Für die Pferde ist das Spiel übrigens Schwerstarbeit, so dass die Tiere regelmäßig ausgewechselt werden.

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