René Martens: Wunder gibt es immer wieder

In René Martens aktueller Jubiläumausgabe „Wunder gibt es immer wieder. Die Geschichte des FC St. Pauli“ wird über eine interessante Begegnung mit den Warnemünder Fußballern zu Pfingsten 1927 berichtet.

Die Pfingstpartie fand unter ziemlichen kuriosen Begleitumständen statt. Weil sie einiges aussagen über die Rolle, die die beiden Vereine und wohl auch der Fußball allgemein seinerzeit gespielt haben, dokumentieren wir leicht gekürzt den spielberichtartigen Artikel eines gewissen „Schabbel“, den dieser nach dem Feiertagskick für die Vereinszeitung des Warnemünder FV verfasste. Der Klubhistoriker Martin Schuster hat ihn uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

Wunder gibt es immer wieder Rene Martens 2009

Wunder gibt es immer wieder, 2009

Unter dem Titel „Als in Rostock noch Frieden herrschte … und St. Pauli an Pfingsten einmal von ‚Alkoholböhen‘ profitierte“ (im Kapitel Nachspielzeit) beschreibt der Hamburger Autor das feindselige Verhältnis beider Hansestädte, den freiwilligen Ausflug nach Warnemünde, der übrigens 10:2 für die St. Paulianer endete, sowie die ziemlichen kuriosen Begleitumständen des freundschaftlichen Vergleiches. Der ausführliche Spielbericht ist übrigens in der Vereinszeitung der „Warnemünder Fußball-Vereinigung von 1911“ von 1927 im 3. Jahrgang nachzlesen.

Die Sonderausgabe der Pflichtlektüre über den FC St. Pauli „Wunder gibt es immer wieder“ erschien im September 2009 im Göttinger „Verlag die Werkstatt“ und ist für 14,90 EUR im Buchladen ihres Vertrauens zu erstehen.

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